Oft genug geschrieben, gesagt, auf Schildern vermerkt und trotzdem immer wieder überhört, vergessen oder ignoriert: Liebe Leute, denkt daran, ab dem 01. April git bis zum 31. Oktober die Wiesen nicht zu betreten. Bitte unbedingt einhalten und nicht wie letzten Sonntag geschehen quer über die Wiese von der Fischzucht zum googleberg zu marschieren. Auch wenn Ihr vielleicht Hafermilch in Eurem Cappuccino trinkt gilt es trotzdem und zwar ohne Einschränkung.
«Am letschtä Zaggä» – ein altes Projekt weniger im Universum
Es heisst ja, Wein wird immer besser, je älter er ist. Ob das auch für die alten Boulderprojekte gilt? Auf jeden Fall wurde es mal Zeit, dass sich jemand mit dem Projekt links von «Bandolino» am Fuchurblock im Labyrinth befasst. Herausgekommen ist gemäss dem Erstbegeher ein schöner Boulder und mit 7b+ auch für die starken Leute unter Euch nicht uninteressant. Oder war Päscu da nicht schon mal dran? Ich meine, mich zu erinnern… Anyway, die Diskussionen um die Erstbegehung sind eh nur für die wenigsten relevant und das hatten wir ja auch schon in der letzten news, viel spannender ist wie schwer der Boulder ist, ob er lohnend ist und gar einen Stern verdient hat, ob die Griffe schmerzen usw. Soviel ist klar: nach einer erneuten Ortsbegehung (probieren liegt wegen Verletzung derzeit nicht drin!) und Überprüfung hat der Boulder den Stern allemal verdient
Wer wissen will wie der Boulder genau geht – et voilà, hier die Bedienungsanleitung
Andi lässt sich auch von Orell nicht beirren und holt sich die vermutlich erste Begehung von «der letschtä Zaggä», 7b+

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